Das Schloss Herten ist ein Wasserschloss am westlichen Rand der Hertener Innenstadt im Kreis Recklinghausen. Es liegt inmitten eines alten englischen Landschaftsgartens und wurde 1376 erstmals urkundlich erwähnt. Seit 1962 steht das Hauptgebäude der Schlossanlage unter Denkmalschutz.
Die heutigen Gebäude wurden im 16. und 17. Jahrhundert durch den Coesfelder Baumeister Henric de Suer und seinen Sohn Johann für die Familien Stecke und von Nesselrode errichtet. Nachdem das Hauptgebäude nach dem Ersten Weltkrieg als Wohnsitz aufgegeben worden war, verfiel es zusehends und drohte durch Bergschäden einzustürzen. Erst eine durchgreifende Sanierung durch den Landschaftsverband Westfalen-Lippe von 1974 bis 1989 bewahrte die spätgotische Anlage vor dem völligen Verfall. Es steht im Sondereigentum der LWL-Klinik Herten und gehört dem LWL.
Text übernommen aus „Schloss Herten“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Das Schloss Herten steht weltweit auf Platz 3.391 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 276 der 711 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf um 1301: früher als bei 60% der datierten Objekte des Atlas, eines von 755 Atlas-Objekten, die im 14. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 1.035-mal geöffnet, mehr als 51% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 11 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Essen, 18 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
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