Schloss Nordkirchen ist eine ehemalige Residenz der Fürstbischöfe von Münster in der westfälischen Gemeinde Nordkirchen. Die barocke Dreiflügelanlage wurde 1703 bis 1734 im Auftrag von Friedrich Christian von Plettenberg nach Entwürfen von Gottfried Laurenz Pictorius und Johann Conrad Schlaun erbaut. Hervorzuheben sind das Vestibül, der Festsaal und die Schlosskapelle. Mit der Oranienburg, der Orangerie und dem Schlosspark bildet das „westfälische Versailles“ ein bedeutendes Ensemble.
Text übernommen aus „Schloss Nordkirchen“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Schloss Nordkirchen steht weltweit auf Platz 815 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 64 der 711 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1703: früher als bei 21% der datierten Objekte des Atlas, eines von 696 Atlas-Objekten, die im 18. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 7.695-mal geöffnet, mehr als 91% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 3 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Essen, 48 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
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