Schloss Straßburg ist der ehemalige Sitz der Bischöfe von Gurk und namensgebend für die gleichnamige Stadt im Kärntner Gurktal.
Das Schloss liegt strategisch günstig auf einem Berg oberhalb der Stadt Straßburg. Seinen Namen erhielt es, weil es die Straße nach Gurk beherrschte.
Die Straßburg wurde 1147 als Strazburch erstmals urkundlich erwähnt. Erbaut wurde sie vom Gurker Bischof Roman I., der die Burg wie auch den Dom zu Gurk erbaute, um seine Unabhängigkeit vom Salzburger Erzbischof zu demonstrieren. Bereits die erste Burg wies in etwa die heutige Größe von rund 70 m Länge auf. Die Straßburg, die bis in die erste Hälfte des 16. Jahrhunderts als Burg (castrum, veste), danach als Schloss bezeichnet wurde, war bis 1783 Sitz der Bischöfe von Gurk. Danach dem Verfall preisgegeben, wurde sie ab den 1950er Jahren wieder instand gesetzt und ist heute wieder größtenteils aufgebaut.
Text übernommen aus „Schloss Straßburg (Kärnten)“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Schloss Straßburg (Kärnten) steht weltweit auf Platz 3.932 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 99 der 240 in Österreich verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1147: früher als bei 83% der datierten Objekte des Atlas, eines von 756 Atlas-Objekten, die im 12. Jahrhundert gegründet wurden. Im Umkreis von 25 km stehen 13 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Klagenfurt am Wörthersee, 31 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Österreich abschneidet.
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