Das Schloss Wilhelmshöhe ist eine ehemalige Sommerresidenz der Landgrafen und Kurfürsten von Hessen-Kassel im Bergpark Wilhelmshöhe in Kassel. Das von 1786 bis 1798 im Stil des Klassizismus gestaltete Schloss wurde von Simon Louis du Ry und Heinrich Christoph Jussow für Landgraf Wilhelm IX. (ab 1803 Kurfürst Wilhelm I.) errichtet.
International bekannt ist es für seine heutige Nutzung als Museum, das unter anderem die Antikensammlung und die Gemäldegalerie Alte Meister enthält. Sehr bedeutend ist zudem das Museum im Weißensteinflügel mit den einzigen authentisch verbliebenen Räumen der Landgrafen. Seit dem 23. Juni 2013 gehört der Bergpark Wilhelmshöhe mit dem Schloss zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Text übernommen aus „Schloss Wilhelmshöhe“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Das Schloss Wilhelmshöhe steht weltweit auf Platz 621 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 50 der 711 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1786: früher als bei 13% der datierten Objekte des Atlas, eines von 696 Atlas-Objekten, die im 18. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 8.439-mal geöffnet, mehr als 92% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 3 weitere Objekte des Atlas. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
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