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Festung

Veste Coburg

🇩🇪 Deutschland · 13. Jahrhundert

Veste Coburg in Deutschland
Foto · Wikimedia Commons
Land
🇩🇪 Deutschland
Typ
Festung
Bekanntheit
Bedeutend
Jahrhundert
13. Jahrhundert
Gegründet
1225
Koordinaten
50.2639°, 10.9814°
Offene Daten
Wikidata Q561923

Die Veste Coburg (auch Fränkische Krone genannt), eine zur Festung ausgebaute mittelalterliche Burganlage, überragt die Stadt Coburg im oberfränkischen Grenzgebiet zu Thüringen. Sie hat eine Ausdehnung von etwa 135 mal 260 Metern und ist sehr gut erhalten. Die Veste liegt rund 160 Meter über dem Stadtzentrum. Am Hang des Burghügels erstreckt sich in Richtung Stadt der Coburger Hofgarten. In Sichtweite befindet sich im thüringischen Grenzgebiet zu Bayern die Schwesterburg Veste Heldburg, einst Nebenresidenz und Jagdschloss der Coburger Herzöge.

Die Veste Coburg wurde in ihrer Geschichte niemals kämpfend erobert, allerdings wurde sie im Dreißigjährigen Krieg im März 1635 durch den General von Lamboy nach fünfmonatiger Belagerung mit Hilfe eines gefälschten Briefs, in welchem Herzog Johann Ernst vermeintlich die Übergabe befahl, eingenommen.

Text übernommen aus „Veste Coburg“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.

Veste Coburg steht weltweit auf Platz 536 von 2.400 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 40 der 173 in Deutschland verzeichneten. Gegründet 1225, ist es älter als 78% der datierten Objekte des Atlas — eines von 197 Atlas-Objekten, die im 13. Jahrhundert gegründet wurden. Sehen Sie im Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.

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