Das Schloss Sondershausen in der gleichnamigen Stadt in Thüringen war bis 1918 die Residenz der Fürsten zu Schwarzburg-Sondershausen. Die umfangreiche Anlage weist eine annähernd 800-jährige Baugeschichte mit bedeutenden Raumfassungen vor.
Das derzeitige Aussehen des Schlosses rührt weitestgehend von der klassizistischen Umformung des Komplexes durch den Berliner Architekten Carl Scheppig her. Der einstige Fürstensitz mit dem Schloss- und Stadtmuseum bildet eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt Sondershausen und ist für Besucher zugänglich.
Text übernommen aus „Schloss Sondershausen“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Das Schloss Sondershausen steht weltweit auf Platz 3.479 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 285 der 711 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf um 1275 — früher als bei 65% der datierten Objekte des Atlas — eines von 1080 Atlas-Objekten, die im 13. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 1.266-mal geöffnet — mehr als 57% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 3 weitere Objekte des Atlas. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
Auf der interaktiven Burgenkarte ansehen →