Terezín (deutsch Theresienstadt) ist eine Stadt in der Aussiger Region in Tschechien. Sie wurde im 18. Jahrhundert als österreichische Festung errichtet und erhielt den Namen der Kaiserin Maria Theresia.
International bekannt ist die ehemalige Garnisonsstadt als Standort des Ghettos Theresienstadt (1941 bis 1945), des größten Konzentrationslagers der Nationalsozialisten im Protektorat Böhmen und Mähren.
Das historische Stadtzentrum wurde 1992 zum städtischen Denkmalreservat erklärt.
Text übernommen aus „Terezín“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Terezín steht weltweit auf Platz 100 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 2 der 243 in Tschechien verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1780: früher als bei 13% der datierten Objekte des Atlas, eines von 696 Atlas-Objekten, die im 18. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 25.737-mal geöffnet, mehr als 98% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 12 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Ústí nad Labem, 18 km entfernt. Die Anlage gehört zu den 189 Objekten auf der Regionalkarte Böhmen. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Tschechien abschneidet.
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