Das Castello di Torrechiara ist eine restaurierte Höhenburg aus dem 15. Jahrhundert, die gleichzeitig mittelalterliche Teile und Teile aus der Renaissance enthält. Sie liegt auf dem Gipfel eines felsigen Hügels über dem Eingang zum Parmatal neben der kleinen Siedlung Torrechiara, einem Ortsteil von Langhirano in der italienischen Region Emilia-Romagna.
Die mächtige Verteidigungsanlage und zugleich das elegante Liebesnest für den Bauherrn Pier Maria II. de’ Rossi und seine Geliebte Bianca Pellegrini gilt als eine der bemerkenswertesten, dramatischsten und besterhaltenen Burgen in Italien. Seit 1911 gilt sie als italienisches Nationaldenkmal und ist Teil des Kreises der Associazione dei Castelli del Ducato di Parma, Piacenza e Pontremoli.
Seit Dezember 2014 verwaltet sie das Kulturministerium im Rahmen des regionalen Museumsverbundes der Emilia-Romagna.
Text übernommen aus „Castello di Torrechiara“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Das Castello di Torrechiara steht weltweit auf Platz 1.625 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 121 der 560 in Italien verzeichneten. Die Gründung fällt auf um 1450: früher als bei 47% der datierten Objekte des Atlas, eines von 554 Atlas-Objekten, die im 15. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 3.336-mal geöffnet, mehr als 80% des Atlas. Laut Wikidata zählte die Anlage 2022 rund 60.000 Besucher. Im Umkreis von 25 km stehen 5 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Bologna, 87 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Italien abschneidet.
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