Die Zitadella von Parma ist eine fünfeckige Festung, die in Parma in der italienischen Region Emilia-Romagna in den letzten Jahren des 16. Jahrhunderts errichtet wurde.
Mit der Planung und dem Bau der Anlage beauftragte der Herzog von Parma und Piacenza, Alessandro Farnese, die Bauingenieure Giovanni Antonio Stirpio de’ Brunelli und Genesio Besciani unter Mitarbeit von Smeraldo Smeraldi. Zur Realisierung des Baus wurde der Canale Maggiore umgeleitet und sein Lauf mit dem des Canale Comune bis zur Porta Nuova (heute: Barriera Farini) vereinigt.
Die Festung sollte ursprünglich Verteidigungsaufgaben dienen und ist aus diesem Grund mit Bastionen und Gräben ausgerüstet. Später wurde sie als Kaserne, als Gefängnis für politische Gefangene und als Hinrichtungsort genutzt. Zwischen dem Ende des 20. Jahrhunderts und dem Beginn des 21. Jahrhunderts wurde die Festung, deren ursprüngliche, fünfeckige Form erhalten ist, umgebaut und als öffentlicher Park genutzt, in denen Teile dem Sport und andere dem Kinderspiel gewidmet sind.
Die Anlage ist mir fünf Bastionen versehen. Der Haupteingang, der durch eine monumentale Fassade aus Angerastein gekennzeichnet ist, liegt auf der Nordseite, während der andere Eingang, die Porta del Soccorso, auf der Südseite liegt. Das Haupteingangstor, das von Simone Moschino entworfen und von Giambattista Carra 1596 errichtet wurde, ist ohne spätere Veränderungen erhalten.
Text übernommen aus „Zitadelle von Parma“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Zitadelle von Parma steht weltweit auf Platz 4.318 von 9.035 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 322 der 555 in Italien verzeichneten. Die Gründung fällt auf um 1550: früher als bei 36% der datierten Objekte des Atlas, eines von 886 Atlas-Objekten, die im 16. Jahrhundert gegründet wurden. Im Umkreis von 25 km stehen 7 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Brescia, 83 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Italien abschneidet.
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