Der Yonghe-Tempel (chinesisch 雍和宫, Pinyin Yōnghégōng, wörtlich: Palast des Friedens und der Harmonie) in Peking, ist die ehemalige Residenz des Prinzen Yinzhen, welche 1744 unter Kaiser Qianlong zu Ehren seines Vaters in einen lamaistischen Tempel umgebaut wurde, ist dieser umgangssprachlich daher auch als der Lamatempel bekannt.
Text übernommen aus „Yonghe-Tempel“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Der Yonghe-Tempel steht weltweit auf Platz 336 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 9 der 107 in China verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1694: früher als bei 22% der datierten Objekte des Atlas, eines von 721 Atlas-Objekten, die im 17. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 13.516-mal geöffnet, mehr als 96% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 10 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Peking, 5 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie China abschneidet.
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