Das Kurfürstliche Schloss in Koblenz war die Residenz des letzten Erzbischofs und Kurfürsten von Trier, Clemens Wenzeslaus von Sachsen, der es Ende des 18. Jahrhunderts erbauen ließ. Später residierte hier für einige Jahre der preußische Thronfolger und spätere Kaiser Wilhelm I. als rheinisch-westfälischer Militärgouverneur.
Heute ist das Schloss Sitz verschiedener Bundesbehörden. Es gehört zu den bedeutendsten Schlossbauten des französischen Frühklassizismus in Südwestdeutschland und ist neben dem Schloss Wilhelmshöhe in Kassel und dem Fürstbischöflichen Schloss in Münster eines der letzten Residenzschlösser, die unmittelbar vor der Französischen Revolution in Deutschland gebaut wurden.
Text übernommen aus „Kurfürstliches Schloss (Koblenz)“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Kurfürstliches Schloss (Koblenz) steht weltweit auf Platz 1.796 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 138 der 711 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf um 1775: früher als bei 14% der datierten Objekte des Atlas, eines von 696 Atlas-Objekten, die im 18. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 2.748-mal geöffnet, mehr als 76% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 29 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Koblenz, 1 km entfernt. Die Anlage gehört zu den 39 Objekten auf der Regionalkarte Mittelrhein. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
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