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Burg

Schloss und Benediktinerabtei Iburg

Iburg Castle · Deutschland · 11. Jahrhundert

Schloss und Benediktinerabtei Iburg in Deutschland
Foto: Carsten Steger · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

Schloss und Benediktinerabtei Iburg steht weltweit auf Platz 3.938 von 9.040 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 325 der 714 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1070: früher als bei 88% der datierten Objekte des Atlas, eines von 439 Atlas-Objekten, die im 11. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 1.775-mal geöffnet, mehr als 66% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 1 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Enschede, 79 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.

Schloss und Kloster Iburg in Bad Iburg gehören zu den historisch bedeutsamen Bauanlagen im Landkreis Osnabrück in Niedersachsen.

Die Iburg entstand 1070 auf einer Anhöhe als Burg mit Holzkapelle, das Benediktinerkloster in ihr wurde 1080 gegründet. Vom 11. bis Ende des 17. Jahrhunderts residierten die Bischöfe von Osnabrück in der Doppelanlage aus Schloss und Kloster. Kunstgeschichtlich bemerkenswert ist der Rittersaal aus dem 17. Jahrhundert wegen seiner Deckenmalerei in perspektivischer Scheinarchitektur. Iburg ist die älteste Ritterburg und neben der Holter Burg die einzige Bergburg des Bistums.

Text übernommen aus „Schloss und Benediktinerabtei Iburg“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.

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