Schloss Münster ist die ehemalige Residenz der Fürstbischöfe in der westfälischen Stadt Münster. Die barocke Dreiflügelanlage wurde 1767 bis 1787 im Auftrag von Maximilian Friedrich von Königsegg nach Entwurf von Johann Conrad Schlaun erbaut. Hervorzuheben waren das Treppenhaus, der Festsaal und die Hofkapelle. Seit 1954 dient es als Sitz der Universität Münster.
Text übernommen aus „Schloss Münster“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Schloss Münster steht weltweit auf Platz 1.337 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 107 der 711 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1787: früher als bei 13% der datierten Objekte des Atlas, eines von 696 Atlas-Objekten, die im 18. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 3.827-mal geöffnet, mehr als 82% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 6 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Enschede, 57 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
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