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Schloss

Schloss Monbijou

🇩🇪 Deutschland · 18. Jahrhundert

Schloss Monbijou in Deutschland
Foto · Wikimedia Commons
Land
🇩🇪 Deutschland
Typ
Schloss
Bekanntheit
Bedeutend
Jahrhundert
18. Jahrhundert
Gegründet
1703
Koordinaten
52.5233°, 13.3967°
Offene Daten
Wikidata Q694382

Schloss Monbijou [mɔ̃ˈbiˈʒuː] (von französisch mon bijou ‚mein Kleinod‘ oder ‚mein Schmuckstück‘) im Berliner Ortsteil Mitte lag gegenüber dem heutigen Bode-Museum zwischen Spree und Oranienburger Straße. Im Jahr 1703 von Eosander von Göthe als Lusthaus im Stil des Spätbarock erbaut, wurde es 1740 um zwei Flügelbauten von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff und 1789 um einen Torbau von Georg Christian Unger erweitert. Am 24. Mai 1820 fand in Monbijou die Uraufführung von Goethes Faust statt. Seit 1877 beheimatete es das Hohenzollern­museum. Im Zweiten Weltkrieg beschädigt, wurde das Schloss auf Beschluss des SED-Magistrats 1959 abgerissen und an seiner Stelle der Monbijoupark angelegt.

Text übernommen aus „Schloss Monbijou“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.

Schloss Monbijou steht weltweit auf Platz 813 von 2.400 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 58 der 173 in Deutschland verzeichneten. Gegründet 1703, ist es älter als 28% der datierten Objekte des Atlas — eines von 172 Atlas-Objekten, die im 18. Jahrhundert gegründet wurden. Sehen Sie im Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.

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