Schloss Philippsruhe wurde etwa von 1700 bis 1725 für den Hanauer Grafen Philipp Reinhard bei Kesselstadt als Barockschloss im Westen der Stadt Hanau errichtet.
Sein heutiges Aussehen geht weitestgehend auf Umbauten aus der Gründerzeit zurück: Landgraf Friedrich Wilhelm von Hessen-Rumpenheim lebte zwar nur vier Jahre (von 1880 bis zu seinem Tod 1884) auf dem Schloss, was angesichts der vorausgegangenen fünf Jahre Umbauzeit wenig ist; die Räumlichkeiten der „Bel Etage“, die heute vom Historischen Museum Hanau eingenommen werden, reflektieren jedoch trotz des in weiten Teilen verloren gegangenen Mobiliars dominant seinen Geschmack im Stil der Renaissance.
Text übernommen aus „Schloss Philippsruhe“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Schloss Philippsruhe steht weltweit auf Platz 2.876 von 9.035 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 224 der 709 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1700: früher als bei 21% der datierten Objekte des Atlas, eines von 708 Atlas-Objekten, die im 17. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 2.073-mal geöffnet, mehr als 70% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 9 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Frankfurt am Main, 15 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
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