Die Neue Residenz ist ein mehrflügeliges denkmalgeschütztes Gebäude am Domplatz im oberfränkischen Bamberg. Es war ab 1604 die Bischofsresidenz der Bamberger Fürstbischöfe und löste die Alte Hofhaltung auf der anderen Seite des Platzes in dieser Funktion ab. Heute beherbergt der Komplex aus Sandstein die Staatsbibliothek und die Staatsgalerie von Bamberg. Vom Rosengarten der Neuen Residenz hat man einen Blick auf die Michaelskirche und die Dächer der Bürgerstadt.
Text übernommen aus „Neue Residenz (Bamberg)“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Die Neue Residenz (Bamberg) steht weltweit auf Platz 2.566 von 9.035 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 195 der 709 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf um 1650: früher als bei 25% der datierten Objekte des Atlas, eines von 708 Atlas-Objekten, die im 17. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 2.862-mal geöffnet, mehr als 77% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 6 weitere Objekte des Atlas. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
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