Das Winterpalais (Stadtpalais) des Prinzen Eugen von Savoyen ist ein bedeutendes hochbarockes Palais in der Wiener Inneren Stadt (1. Bezirk), Himmelpfortgasse 8. Es diente dem Feldherrn vornehmlich als Winterresidenz, während er die Sommer in Schloss Belvedere verbrachte.
Die historischen Räume in der Beletage waren von 1848 bis zur 2007 begonnenen Generalsanierung des Stadtpalais Sitz des Bundesministeriums für Finanzen. Im Zuge dieser Arbeiten wurden die Prunkräume originalgetreu restauriert und präsentierten sich in für Prinz Eugen gestalteter barocker Opulenz. Das Ministerium übertrug im Herbst 2013 die vorher von ihm selbst benutzten Prunkräume als Bundesmuseum vorübergehend an die Österreichische Galerie Belvedere, welche, beginnend mit dem 350. Geburtstag des Prinzen, das Palais als weiteren Standort seiner Kunstsammlung und für Sonderausstellungen nutzte und der Öffentlichkeit zugänglich machte. Das Finanzministerium hat die Räumlichkeiten wunschgemäß Ende Oktober 2017 zur eigenen Verwendung zurückerhalten.
Text übernommen aus „Winterpalais Prinz Eugen“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Winterpalais Prinz Eugen steht weltweit auf Platz 2.024 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 48 der 240 in Österreich verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1695: früher als bei 22% der datierten Objekte des Atlas, eines von 721 Atlas-Objekten, die im 17. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 2.398-mal geöffnet, mehr als 73% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 38 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Wien, 1 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Österreich abschneidet.
Auf der interaktiven Burgenkarte ansehen →