Die Alhambra [aˈlambɾa] ist eine Stadtburg (kasbah) auf dem Sabikah-Hügel im andalusischen Granada in Spanien. Sie gilt als eines der bedeutendsten Beispiele des maurischen Stils der islamischen Kunst, ist eine der meistbesuchten Touristenattraktionen Europas und seit 1984 Weltkulturerbe. Die Burganlage ist etwa 740 m lang und bis zu 220 m breit. Die Naṣridenpaläste sind das Herzstück der Alhambra; die Alcazaba bildet das Bollwerk des Komplexes. Im Osten ist der Sommerpalast Generalife vorgelagert.
Text übernommen aus „Alhambra“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Die Alhambra steht weltweit auf Platz 7 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 1 der 607 in Spanien verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1239: früher als bei 72% der datierten Objekte des Atlas, eines von 1080 Atlas-Objekten, die im 13. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 152.416-mal geöffnet, mehr als 99% des Atlas. Laut Wikidata zählte die Anlage 2023 rund 2.600.000 Besucher. Im Umkreis von 25 km stehen 11 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Granada, 1 km entfernt. Die Anlage gehört zu den 124 Objekten auf der Regionalkarte Andalusien. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Spanien abschneidet.
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