Das Fort Tscha-M der Festung Warschau steht weltweit auf Platz 8.506 von 9.040 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 367 der 397 in Polen verzeichneten. Gründung um 1890, eines von 705 Atlas-Objekten, die im 19. Jahrhundert gegründet wurden. Im Umkreis von 25 km stehen 43 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Warschau, 4 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Polen abschneidet.
Das Fort Tscha-M der Festung Warschau (auch Fort „Rakowiec“ genannt) war eines der kleineren Forts des inneren Fortgürtels Warschaus und diente der Kontrolle der Straße nach Krakau. Das ehemalige Fort befindet sich südwestlich der Warschauer Altstadt.
Die russische Originalbezeichnung war Щ-M. Im Polnischen wird es auch nur als Verteidigungsstelle („Punkt oporu“) bezeichnet. Die Bezeichnung Tscha-M (das Anschlussfort Tscha lag westlich, Fort M ostwärts) deutet darauf hin, dass es sich um eines von drei nachträglich in die bestehende Verteidigungslinie eingefügten Werke handelte. Die in deutschen Militärkarten verwendeten Bezeichnungen der Warschauer Forts sind abgeleitet aus der deutschen Transkription der russischen Buchstaben. Dabei wurde Tscha (die Transkription von Щ ist schtsch) von Tsche (Ч, tsch) nur durch den angehängten Vokal unterschieden. Im Polnischen wurde das Fort nach der nahegelegenen und später in Warschau eingemeindeten Ortschaft Rakowiec benannt. Die Straßen Władysława Korotyńskiego, Waclawa Sierpinskiego, Szczepan Grzeszczyka umgeben die Parkanlage.
Text übernommen aus „Fort Tscha-M der Festung Warschau“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
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