Eingebunden in die mittelalterliche Stadtbefestigung erhebt sich die Genovevaburg an der Südwestseite der Stadt Mayen in Rheinland-Pfalz. Die Burg ist das Wahrzeichen Mayens und wurde seit ihrer ersten Zerstörung im Jahr 1689 mehrfach rekonstruierend wiederaufgebaut. Ihr Name basiert auf einer Sage, nach der auf der gleichen Anhöhe in (bzw. damals über) Mayen der Sitz des Pfalzgrafen Siegfried und seiner Frau Genoveva von Brabant gewesen sein soll. Früheste Hinweise zum regionalen Bezug der Sage datieren auf das 17. Jahrhundert. Seit wann die Burg bzw. ihr Bergfried, der sogenannte Goloturm, namentlich mit der Sage verknüpft werden, ist unbekannt.
Text übernommen aus „Genovevaburg“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Genovevaburg steht weltweit auf Platz 2.962 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 233 der 711 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf um 1201: früher als bei 75% der datierten Objekte des Atlas, eines von 1080 Atlas-Objekten, die im 13. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 1.182-mal geöffnet, mehr als 55% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 21 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Koblenz, 27 km entfernt. Die Anlage gehört zu den 51 Objekten auf der Regionalkarte Moseltal. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
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