Die Ruine der Burg Ramstein steht auf einem 182 Meter hohen Buntsandsteinfelsen am Rand des Meulenwaldes im unteren Kylltal bei Kordel in Rheinland-Pfalz und gehört damit zum Typus der Höhenburg.
Zu Beginn des 14. Jahrhunderts durch den Trierer Erzbischof Diether von Nassau als Nachfolger eines befestigten Gutshofs errichtet, war sie fortan eine kurtrierische Lehensburg, die an kurfürstlichen Untertanen und Domdechanten vergeben wurde. Während des Pfälzischen Erbfolgekriegs wurde die Anlage von französischen Soldaten besetzt und 1689 gesprengt. Ein Wiederaufbau unterblieb. Der Nachfolgebau des ehemaligen Hofhauses der Burg wird heute als Hotel-Restaurant genutzt.
Text übernommen aus „Burg Ramstein (Kordel)“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Burg Ramstein (Kordel) steht weltweit auf Platz 5.585 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 482 der 711 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf um 1325 — früher als bei 59% der datierten Objekte des Atlas — eines von 755 Atlas-Objekten, die im 14. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 999-mal geöffnet — mehr als 50% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 4 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Trier, 8 km entfernt. Die Anlage gehört zu den 51 Objekten auf der Regionalkarte Moseltal. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
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