Felsenburg Šaunštejn steht weltweit auf Platz 6.119 von 9.040 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 189 der 243 in Tschechien verzeichneten. Die Gründung fällt auf um 1400: früher als bei 50% der datierten Objekte des Atlas, eines von 758 Atlas-Objekten, die im 14. Jahrhundert gegründet wurden. Im Umkreis von 25 km stehen 15 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Děčín, 15 km entfernt. Die Anlage gehört zu den 189 Objekten auf der Regionalkarte Böhmen. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Tschechien abschneidet.
Šaunštejn (deutsch Schauenstein, auch Hohenleipaer Raubschloss) wird eine Felsenburg bei Vysoká Lípa (Hohenleipa) in der Böhmischen Schweiz in Tschechien genannt. Heute sind von der Burganlage nur noch wenige Reste erhalten.
Text übernommen aus „Felsenburg Šaunštejn“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
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Die Burg wurde im 14. Jahrhundert von der Familie Berka von Dubá aus Lípa erbaut, um die Alte Böhmerstraße, die Handelsroute von Böhmen in die Lausitz, zu schützen. Ab 1435 gehörte sie den Wartenbergs, die sie als Stützpunkt für Raubzüge nutzten. Im 15. Jahrhundert wurde sie mehrfach von den Wettinern und dem Lausitzer Bund belagert und schließlich zerstört.
Bei klarer Sicht reicht der Blick vom Kaltenberg über die Lausche, den Rosenberg und den Hohen Schneeberg bis zum Erzgebirge.
Maschinell übersetzt aus „Šaunštejn Castle“ in der englischsprachigen Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
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