Das Schloss Albrechtsberg in Dresden, gelegentlich auch Albrechtsschloss genannt, ist eines der drei Elbschlösser am rechten Elbufer im Stadtbezirk Loschwitz.
Es wurde zwischen 1850 und 1854 von Adolf Lohse erbaut für Prinz Albrecht von Preußen (1809–1872), den jüngsten Bruder der preußischen Könige Friedrich Wilhelm IV. und Wilhelm I. (ab 1871 auch deutscher Kaiser). Der spätklassizistische Bau in der Tradition Karl Friedrich Schinkels ist das repräsentativste der drei Elbschlösser. 1925 wurde es von den Grafen von Hohenau, den Nachkommen und Erben des Prinzen Albrecht aus dessen zweiter Ehe, an die Stadt Dresden verkauft. Die Zerstörungen Dresdens 1945 betrafen das Schloss nicht. Nach zwischenzeitlicher Nutzung durch die SMAD-Verwaltung in Dresden sowie als Hotel wurde es bis 1990 Pionierpalast. Seit 1990 wieder an die Stadt Dresden rückübertragen dient es heute vorwiegend kulturell-künstlerischer Nutzung.
Text übernommen aus „Schloss Albrechtsberg (Dresden)“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Das Schloss Albrechtsberg (Dresden) steht weltweit auf Platz 2.678 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 202 der 711 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1854 — früher als bei 7% der datierten Objekte des Atlas — eines von 717 Atlas-Objekten, die im 19. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 2.598-mal geöffnet — mehr als 75% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 14 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Dresden, 4 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
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