Das Residenzschloss Dresden ist die ehemalige Hauptresidenz der Kurfürsten und Könige von Sachsen in der Altstadt von Dresden. Die Vierflügelanlage wurde 1548 durch Kurfürst Moritz von Caspar Vogt von Wierandt im Renaissancestil begonnen und 1901 durch König Albert von Gustav Dunger und Gustav Frölich im Neurenaissancestil vollendet. Nach der Zerstörung 1945 wird das Residenzschloss seit 1986 für die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden wiederaufgebaut und ist inzwischen eines der meistbesuchten Museen der Stadt. Hervorzuheben sind das Grüne Gewölbe, das Kupferstich-Kabinett, das Münzkabinett, die Rüstkammer und die Paraderäume Augusts des Starken.
Text übernommen aus „Residenzschloss Dresden“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Das Residenzschloss Dresden steht weltweit auf Platz 279 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 28 der 711 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf um 1150: früher als bei 80% der datierten Objekte des Atlas, eines von 756 Atlas-Objekten, die im 12. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 12.833-mal geöffnet, mehr als 95% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 11 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Dresden, 1 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
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