Die Zitadelle Spandau ist eine der bedeutenden und besterhaltenen Festungen der Hochrenaissance in Europa. Sie befindet sich nordöstlich der Spandauer Altstadt am gegenüberliegenden Havelufer im Berliner Ortsteil Haselhorst und ist eine bekannte Sehenswürdigkeit des Berliner Bezirks Spandau. Kern der Anlage ist eine mittelalterliche Burg, von der noch Bergfried und Palas erhalten sind. Um sie herum wurde in den Jahren 1559–1594 ein Festungsbauwerk nach dem damals aktuellen Stand der Technik angelegt.
Im Bezirk Spandau befinden sich noch weitere zur Festung Spandau gehörende Bauwerke wie das erst 1886 erbaute Fort Hahneberg im Ortsteil Staaken, die Burgwallschanze und Reste der Teltower Brückschanze am Schanzenwald/Elsgraben.
Text übernommen aus „Zitadelle Spandau“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Die Zitadelle Spandau steht weltweit auf Platz 435 von 9.035 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 37 der 709 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1594: früher als bei 32% der datierten Objekte des Atlas, eines von 886 Atlas-Objekten, die im 16. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 13.408-mal geöffnet, mehr als 96% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 30 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Berlin, 12 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
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