Die Würzburger Residenz ist der ehemalige Sitz der Fürstbischöfe in der bayerischen Stadt Würzburg. Die barocke Dreiflügelanlage wurde in den Jahren 1720 bis 1780 im Auftrag von Johann Philipp Franz und Friedrich Karl von Schönborn nach Entwurf von Balthasar Neumann erbaut. Hervorzuheben sind das Vestibül, der Gartensaal, das Treppenhaus, der Weiße Saal, der Kaisersaal und die Hofkirche. Als „außergewöhnliches barockes Gesamtkunstwerk“ wurde die Würzburger Residenz mit Hofgarten und Residenzplatz im Jahr 1981 in die UNESCO-Welterbeliste eingeschrieben.
Text übernommen aus „Würzburger Residenz“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Die Würzburger Residenz steht weltweit auf Platz 125 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 13 der 711 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1719: früher als bei 20% der datierten Objekte des Atlas, eines von 696 Atlas-Objekten, die im 18. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 21.823-mal geöffnet, mehr als 98% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 2 weitere Objekte des Atlas. Der nächste Ausflugs-Guide ist Frankfurt am Main, 97 km entfernt. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
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