Das Leineschloss ist die einstige Residenz der Kurfürsten und Könige von Hannover in der Altstadt von Hannover. Die klassizistische Vierflügelanlage wurde 1816 bis 1842 durch König Georg IV. von Georg Ludwig Friedrich Laves erbaut. Nach der Zerstörung des Schlosses durch alliierte Luftangriffe während des Zweiten Weltkriegs wurde das Schloss von 1957 bis 1962 wiederaufgebaut. Seitdem dient es als Sitz des Niedersächsischen Landtages. Es bildet ein Ensemble mit dem Waterlooplatz.
Text übernommen aus „Leineschloss“ auf Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Das Leineschloss steht weltweit auf Platz 1.559 von 9.079 im Burgen-Bekanntheitsranking des Atlas und Nr. 123 der 711 in Deutschland verzeichneten. Die Gründung fällt auf 1636: früher als bei 28% der datierten Objekte des Atlas, eines von 721 Atlas-Objekten, die im 17. Jahrhundert gegründet wurden. Die Wikipedia-Artikel dazu wurden in den letzten 60 Tagen 3.774-mal geöffnet, mehr als 82% des Atlas. Im Umkreis von 25 km stehen 4 weitere Objekte des Atlas. Sehen Sie in der Burgen-Statistik, wie Deutschland abschneidet.
Auf der interaktiven Burgenkarte ansehen →